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	<title>FAQ-Krankenversicherung</title>
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	<description>Sorglos leben mit der richtigen Krankenversicherung &#124; KV-Blog</description>
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		<title>Welche Krankenversicherung passt zu mir?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-FAQ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem 1.1.2009 muss jeder Bürger eine Krankenversicherung haben, wobei ggf. eine Wahl zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung gegeben ist. Ob diese Wahlmöglichkeit vorhanden ist, hängt davon ab, zu welcher Berufsgruppe man zählt. Die passende Krankenversicherung für verschiedene Berufsgruppen Selbstständige haben kurze Zeit nach Beginn ihrer Selbstständigkeit die Möglichkeit als freiwillige Mitglieder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1.1.2009 muss jeder Bürger eine Krankenversicherung haben, wobei ggf. eine Wahl zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung gegeben ist. Ob diese Wahlmöglichkeit vorhanden ist, hängt davon ab, zu welcher Berufsgruppe man zählt. <span id="more-13"></span></p>
<h3>Die passende Krankenversicherung für verschiedene Berufsgruppen</h3>
<p>Selbstständige haben kurze Zeit nach Beginn ihrer Selbstständigkeit die Möglichkeit als freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenkasse zu verbleiben oder sich privat gegen Krankheitskosten zu versichern.</p>
<p>Künstler (auch Autoren) müssen sich in der <a title="Bessere Zukunft für die Künstlersozialversicherung" href="http://www.bmas.de/portal/33820/2009__07__02__ksk__konsolidiert.html" target="_blank">Künstlersozialversicherung</a> gegen die Krankheitskosten versichern. Arbeitnehmer mit weniger als 4125 Euro monatlich (im Jahresdurchschnitt) müssen sich in der gesetzlichen Krankenversicherung gegen Krankheitskosten versichern. Arbeitnehmer mit mehr als 4125 Euro monatlich (im Jahresdurchschnitt) dürfen sich privat gegen Krankheit versichern.</p>
<p>Beamte sollten sich privat gegen die Krankheitskosten versichern, weil sie nur einen Schutz von 30% oder 50% der anfallenden Krankheitskosten absichern müssen. Bei einer Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse muss der Beamte allein den Gesamtbeitrag aufbringen.</p>
<p>Studenten sollten sich zu Beginn des Studiums überlegen, ob sie sich von der Krankenversicherungspflicht befreien lassen (wenn sie über ihre Eltern noch beihilfeberechtigt sind und ihr Studium bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres abgeschlossen ist) oder in die „billigere gesetzliche Krankenversicherung“ (Studententarif) wechseln.</p>
<h3>Wer die Wahl hat, hat die Qual!</h3>
<p>Die private Krankenversicherung bietet bessere Leistungen als die gesetzliche. Sie ist meistens auch günstiger als die gesetzliche Krankenversicherung. Allerdings sollte man bedenken, dass beim Wechsel in die private Krankenversicherung jedes Familienmitglied eine eigene Krankenversicherung braucht. Bei einem berufstätigen Ehegatten stellt sich dieses Problem nicht, denn er unterliegt einer eigenständigen Versicherungspflicht.</p>
<p>Kinder müssen bis zum Beginn der Berufsausbildung oder des Studiums einen eigenen Krankenversicherungsvertrag haben. Es ist also zu prüfen, ob die Beiträge zur privaten Krankenversicherung in der Summe höher oder niedriger sind, als die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung. Ggf. sind, wie schon ausgeführt, die Verträge für die Kinder nur noch bis zu deren Berufsausbildung bzw. deren Studium zu bezahlen und für diese Übergangszeit könnte auch ein Mehraufwand vertretbar sein. Auch wenn der Zahlungsweg ein anderer ist, der Arbeitgeber muss auch zur privaten Krankenversicherung seinen Anteil bis zur Höhe seines Anteils zur gesetzlichen Krankenversicherung übernehmen.</p>
<h3>Wenn sich der Wechsel lohnt,</h3>
<p>sollte man nicht zögern in die private Krankenversicherung zu wechseln und die Ersparnis an Prämie zur Verbesserung seiner eigenen Altersvorsorge einsetzen.<br />
Vor den höheren Prämien im Alter braucht man keine Angst zu haben, weil die privaten Krankenkassen ab Vollendung des 55. bzw. 60. Lebensjahres einen sogenannten Basistarif anbieten müssen, für den keine höheren Beiträge gezahlt werden müssen, als der Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung ausmacht. Hat man die Beitragsersparnis aber dazu verwandt, seine zusätzliche Altersvorsorge auszubauen, so lässt sich die höhere Prämie im Alter locker aus der zusätzlichen Rente bezahlen.</p>
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		<title>Worauf bei einer Auslandkrankenversicherung zu achten ist</title>
		<link>http://www.faq-krankenversicherung.de/2011/04/17/worauf-bei-einer-auslandkrankenversicherung-zu-achten-ist/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-FAQ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandskrankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Auslandskrankenversicherung wird sowohl bei kurzen Urlaubsreisen im Rahmen der Reiseversicherung als auch bei längeren Auslandsaufenthalten empfohlen. Daher kann sie als Tages- oder auch Jahrespolice sowie für einige Monate abgeschlossen werden. Der sinnvolle Schutz Wenn jemand länger oder mehrmals im Jahr ins Ausland reist, ist die Jahrespolice sinnvoll, vor allem wenn die Gesamtdauer pro Reise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslandskrankenversicherung wird sowohl bei kurzen Urlaubsreisen im Rahmen der Reiseversicherung als auch bei längeren Auslandsaufenthalten empfohlen. Daher kann sie als Tages- oder auch Jahrespolice sowie für einige Monate abgeschlossen werden. <span id="more-12"></span></p>
<h3>Der sinnvolle Schutz</h3>
<div id="attachment_32" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-32  " style="margin-left: 10px;" title="505465_R_by_Thorsten-Freyer_pixelio.de" src="http://www.faq-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/2011/04/505465_R_by_Thorsten-Freyer_pixelio.de_.jpg" alt="© pixelio-thorsten freyer" width="200" height="137" /><p class="wp-caption-text">© pixelio-thorsten freyer</p></div>
<p>Wenn jemand länger oder mehrmals im Jahr ins Ausland reist, ist die Jahrespolice sinnvoll, vor allem wenn die Gesamtdauer pro Reise 6 Wochen oder länger beträgt. In den <a title="Artikel der Süddeutschen zum Thema" href="http://www.sueddeutsche.de/geld/auslandskrankenversicherung-damit-der-arzt-in-oesterreich-nicht-teuer-wird-1.270116" target="_blank">Versicherungsbedingungen</a> sollten die medizinische Behandlung im Ausland bei freier Arzt- und Krankenhauswahl, Transporte im Ausland zum nächstgelegenen Krankenhaus sowie auch medizinisch notwendige Heimtransporte, Heil- und Hilfsmittel, Medikamente und Verbandszeug enthalten sein.</p>
<p>Viele Versicherungen bieten den Schutz von Haustür zu Haustür an, also mit dem Reisebeginn ab daheim und bis zur endgültigen Rückkehr. Spezielle Auslandskrankenversicherungen ermöglichen den Besuch einer nahestehenden Person bei einem Krankenhausaufenthalt im Ausland, andere haben die <a title="Die Incomming Versicherung" href="http://www.php4u.net/incoming-versicherung-fuer-auslaendische-gaeste/" target="_blank">Incoming-Versicherung</a> im Programm: Das ist die Auslandskrankenversicherung für den umgekehrten Fall, nämlich für eine ausländische Person, von der Sie daheim besucht werden. Die Versicherung gibt es preiswert auch für junge Leute auf Klassenfahrt, Studenten und Au-Pair-Mädchen.</p>
<h3>Was ist besonders zu beachten?</h3>
<p>Wie bei jeder privaten Krankenversicherung gibt es Staffelungen bei den Tarifen, besonders im Bereich Zahn kann das wichtig werden. In jedem Fall sollte die Schmerzbehandlung im Ausland enthalten sein. Die Versicherung schließt Vorerkrankungen aus, sie bietet Schutz für den unerwarteten Fall einer Erkrankung im Ausland.</p>
<p>Wer sich speziell im Ausland behandeln lassen möchte, kann das über andere Versicherungen regulieren. Dafür wird bei der Auslandskrankenversicherung keine Gesundheitsprüfung verlangt. Wenn Vorerkrankungen versichert werden sollen, ist das bei einigen Versicherungen mit Gesundheitsprüfung möglich. Besonders bei längerfristigen Auslandsaufenthalten ist zu dieser Variante zu raten.</p>
<p>Gute Auslandskrankenversicherungen verfügen über einen 24-h-Notruf, auf den der Versicherte gerade im Ausland dringendst angewiesen ist. Die Leistungen entsprechen den 1.-Klasse-Patient-Leistungen der PKV: Chefarztbehandlung, Unterbringung im Einzelzimmer, 100% Kostenerstattung. Es ist jedoch abzuwägen, welchen Tarif man für welchen Zeitraum benötigt.</p>
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		<title>Private oder gesetzliche  Krankenversicherung &#8211; ein Vergleich</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-FAQ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonusprogramm]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Pflichtversicherung für Arbeitnehmer mit einem Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze. Darüber haben diese die Wahl, sich privat oder gesetzlich zu versichern. Selbstständige, Freiberufler, Studenten und Beamte können sich unabhängig vom Einkommen privat versichern, aber auch die gesetzliche Rentenversicherung wählen. Der Vergleich im Einzelnen Familienangehörige sind in der gesetzlichen Krankenversicherung automatisch kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Pflichtversicherung für Arbeitnehmer mit einem Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze. Darüber haben diese die Wahl, sich privat oder gesetzlich zu versichern. Selbstständige, Freiberufler, Studenten und Beamte können sich unabhängig vom Einkommen privat versichern, aber auch die gesetzliche Rentenversicherung wählen.<span id="more-14"></span></p>
<h3>Der Vergleich im Einzelnen</h3>
<p>Familienangehörige sind in der gesetzlichen Krankenversicherung automatisch kostenlos mitversichert, wenn sie nur über ein geringes Einkommen verfügen, Kinder automatisch bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres sowie der Wehr- oder Zivildienstdauer oder bis zum 25. Lebensjahr, wenn sie kein Einkommen haben.</p>
<div id="attachment_30" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-30   " style="margin-left: 20px;" title="444647_R_B_by_Margot-Kessler_pixelio.de" src="http://www.faq-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/2011/04/444647_R_B_by_Margot-Kessler_pixelio.de_.jpg" alt="© pixelio-margot kessler" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">  © pixelio-margot kessler</p></div>
<p>In der privaten Krankenversicherung muss jede Person gesondert versichert werden. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen einer gesetzlich vorgeschriebenen Grundversorgung. Diese sieht beispielsweise eine eingeschränkte Arzt- und Krankenhauswahl vor, ein Mehrbettzimmer und die Behandlung durch den diensthabenden Arzt. In der privaten Krankenversicherung richten sich die Leistungen nach dem gewählten Tarif, bei gleichen Kosten im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung sind sie in der Regel besser. Wer als Privatversicherter den preiswerten Basisschutz wählt, erhält dagegen Leistungen, die mit denen der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar sind.</p>
<p>Es gibt bei gesetzlichen Versicherungen allerdings <a title="Umgang mit Bonusprogrammen" href="http://www.wer-weiss-was.de/theme67/article4388200.html" target="_blank">Bonusprogramme</a> und Wahltarife, welche die Leistungen aufwerten. Bei den Kosten zur gesetzlichen Krankenversicherung berechnen alle Kassen den gleichen, vom Bruttolohn abhängigen prozentualen Beitragssatz. Es gibt Unterschiede bei der Kostenerstattung oder bei Zusatzbeiträgen.</p>
<p>In der privaten Krankenversicherung wählt der Versicherungsnehmer den Tarif selbst, Kostenunterschiede ergeben sich durch Alter, (noch) durch das Geschlecht und den Gesundheitszustand. Der Tarif ist jedoch nicht ans Einkommen gekoppelt. Mit einer hohen Selbstbeteiligung sind sehr geringe Kosten möglich, deutlich unter denen der gesetzlichen Krankenversicherung.</p>
<h3>Was ist zu empfehlen?</h3>
<p>Wer die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung hat, sollte sich nach seinem Gesundheitszustand entscheiden. Die Ersparnismöglichkeiten bei privaten Krankenversicherungen durch die hohe Selbstbeteiligung wirken gerade auf Selbstständige mit relativ geringem Einkommen sehr verlockend, sie werden aber nicht selten durch hohe Zuzahlungen kompensiert.</p>
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